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November 2025

CKaufmann

Grusswort der Präsidentin der Ius Alumni

Liebe Ius Alumnae und Ius Alumni

Kennen Sie dieses «Was soll das denn jetzt schon»-Gefühl, wenn sich bereits Ende Oktober die Regale mit Weihnachtsartikeln füllen, die Tage dann doch immer kürzer werden und es schliesslich ernst wird, wenn sich die Buchhaltung meldet und die Fristen für den Jahresabschluss bekannt gibt? So ist es mir in den letzten Tagen ergangen, ich schwankte zwischen «es geht ja noch lange» und einem leisen Anflug von Panik, als plötzlich zunehmend Nachrichten mit der Mahnung eingingen, dass es für dieses Jahr zu spät ist, wenn ich bis am Tag X. nichts unternehme. Mit diesem Newsletter möchten wir nun aber nicht zur allgemeinen Endjahreshektik beitragen, sondern Ihnen einen Einblick in einige der Höhepunkte aus den jüngsten Aktivitäten der Ius Alumni geben und Sie auch auf spannenden Anlässe, die wir für 2026 planen, einstimmen.

Sie können es sich sicher vorstellen, dass die aktuellen geopolitischen Turbulenzen auch an der RWF nicht spurlos vorübergehen. Viele Studierende sind verunsichert und fragen sich, wie sie in diesem Umfeld mit ihrem Studium einen Beitrag zu einer gerechteren Welt leisten können. Wir suchen alle nach Antworten und nach Ideen, wie wir uns positiv, mit dem Können, das uns als Juristinnen und Juristen auszeichnet, einbringen können. Der berühmte Mehrwert ist gefragt! Oft finden wir diese Antworten nicht in spektakulären Initiativen, sondern im Kleinen, vor der eigenen Haustür: Lesen Sie in diesem Newsletter, wie Ihre Spende für den Umbau des Ius Alumni-Hauses dazu beiträgt, dass die RWF ihre Austauschprogramme mit führenden ausländischen Universitäten weiterführen und so zum Verständnis zwischen Kulturen und Rechtstraditionen beitragen kann. Welch wichtige Rolle das Recht im Verständnis zwischen Kulturen und zur Versöhnung spielt, wurde uns auch am Anlass zu den Benin-Masken im Völkerkundemuseum mit der Ethnologin Prof. Alice Hertzog und unsere Fakultätskollegen Prof. Felix Uhlmann vor Augen geführt. Buchstäblich vor dem eigenen Haus stellen sich auch knifflige Fragen zum Bauen in ISOS Gebieten. Sie wissen nicht, was das ist? Lesen Sie dazu den Beitrag zu unserem mit CUREMalumni durchgeführten Anlass.

Schliesslich noch ein amuse-bouche: 2026 erwarten Sie äusserst spannende Anlässe, von der Stadtführung bis zum Klippenspringer. Ich freue mich auf ein Wiedersehen im 2026 und wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen für die bevorstehenden Festtage alles Gute und uns allen ein glückliches, sorgenfreies und hoffentlich friedlicheres Neues Jahr.

Prof. Dr. Christine Kaufmann

 

Mehr als nur Zimmer: Zusätzliche Chancen – weitere Brücken zur Welt

Die Vernetzung und die Förderung des rechtswissenschaftlichen Nachwuchses sind elementare Ziele der Ius Alumni. Dazu können Sie nun einen wertvollen Beitrag leisten, indem Sie an der Weihnachtsaktion der ius alumni und der ius alumni Stiftung mitmachen

Ius Alumni Haus

Seit 2006 bietet das Ius Alumni Haus an der Sophienstrasse 1 in Zürich internationalen Austauschstudierenden der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ein Zuhause. Das Alumni Haus – mit bezahlbaren Zimmern für Austauschstudierende – ist ein wesentlicher Bestandteil für die wertvollen Partnerschaften mit renommierten Universitäten wie dem King's College London, der UC Berkeley Law, der KU Leuven und der Doshisha University in Japan.

Doch die Nachfrage ist grösser als das Angebot. Es braucht mehr Raum!
Das alte Künstleratelier im gleichen Gebäudekomplex hat eine besondere Geschichte: Seit 1958 arbeitete hier ein Künstler, bis er nach seinem 100. Geburtstag das Atelier aufgab. Nun ist diese Ära zu Ende und eine neue Epoche beginnt: Aus dem charmanten Atelier entstehen vier schlicht gestaltete Zimmer für Studierende. Die äussere Wendeltreppe wird zum verbindenden Element und trägt die Namen der Unterstützerinnen und Unterstützer (d.h. von Ihnen!) auf edlen Plaketten.

Plan Zimmer

Die geplanten Zimmer und die Aussenansicht

Schenken Sie zu Weihnachten

Folgende «Geschenke» sind möglich:

Schenken Sie eine EINLADUNG ZUR ERÖFFNUNG

  • Jeder Beitrag ab CHF 150.00. Bei der Einzahlung den Namen des Beschenkten / E-Mail angeben.

Schenken Sie einen bleibenden Eintrag auf der ERINNERUNGSTAFEL

  • Jeder Beitrag ab CHF 1’000.00. Bei der Einzahlung den Namen des Beschenkten / E-Mail angeben.

Schenken Sie eine BEGLEIT-PATENSCHAFT

  • Das Treppengeländer begleitet die Studierenden auf dem Weg nach «oben». Eine vertikale Stange mit Namenseintragung kostet CHF 3’333.00.

Schenken Sie eine STUFEN-PATENSCHAFT

  • Die Treppenstufen bringen die Studierenden, Schritt für Schritt, nach «oben». Eine Stufe mit Namenseintragung kostet CHF 10'000.00

Weitere Unterlagen zur Unterstützungskampagne und die verschiedenen Möglichkeiten, in Ihrem Namen zu spenden oder eine Spende im Namen einer von Ihnen beschenkten Person vorzunehmen, finden Sie hier  
(Weihnachtsaktion der Ius Alumni Stiftung und der Ius Alumni der Rechtswissenschaftlichen Fakultät)

Bei Fragen oder für weitere Informationen: Hans Schibli, Präsident des Stiftungsrats der Ius Alumni Stiftung (043 810 05 31).

 

Zwischen Recht und Ethnologie: Der Umgang mit historisch belastetem Kulturerbe

Wie gehen wir heute mit Kulturgütern um, deren Geschichte von Kolonialismus, Enteignung und Gewalt geprägt ist? Diese Frage stand im Zentrum eines Doppelvortrags am Völkerkundemuseum der Universität Zürich – eine Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit den UZH Ius Alumni organisiert wurde und auf grosses Interesse stiess.

Prof. Dr. Alice Hertzog, Direktorin des Museums und Expertin für Provenienzforschung, eröffnete den Abend mit einem Einblick in die Benin Initiative Schweiz (BIS). Diese Initiative entstand in enger Kooperation mit Fachleuten aus Nigeria und widmet sich der Herkunft und dem Umgang mit den sogenannten «Benin Bronzen» – Kunstwerken, die während der britischen Invasion des Königreichs Benin im Jahr 1897 gewaltsam entwendet wurden. Die BIS hat nicht nur Ausstellungen ermöglicht, sondern auch konkrete Restitutionsverfahren angestossen, darunter auch am Völkerkundemuseum der UZH.

Hertzog

Hertzog zeigte auf, wie komplex die Provenienzforschung in diesem Bereich ist: Sie erfordert sowohl historische und kunstwissenschaftliche Expertise, wie auch interkulturelle Sensibilität und rechtliche Klarheit. Der Umgang mit diesen Objekten ist nicht nur eine museale, sondern auch eine gesellschaftliche Aufgabe – ein Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Verantwortung, öffentlichem Interesse und internationaler Zusammenarbeit.

Prof. Dr. Felix Uhlmann von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der UZH setzte im zweiten Teil des Abends einen juristischen Rahmen. In seinem Vortrag beleuchtete er die rechtlichen Dimensionen des Umgangs mit Kulturgütern, deren Erwerbskontext problematisch oder gar illegal war. Dabei spannte er den Bogen von internationalen Konventionen über nationale Gesetzgebungen bis hin zu konkreten Fallbeispielen aus der Museumspraxis.

FUhlmann

Uhlmann betonte, dass das Recht nicht nur rückwirkend aufklären, sondern auch zukunftsweisend gestalten muss: Wie können rechtliche Standards entwickelt werden, die den Umgang mit sensiblen Sammlungen transparent und gerecht regeln? Welche Rolle spielen Eigentumsrechte, internationale Vereinbarungen und moralische Verpflichtungen? Und wie lässt sich Rechtssicherheit mit ethischer Verantwortung verbinden?

Besonders eindrücklich war seine Analyse der Schnittstellen zwischen juristischer Bewertung und gesellschaftlicher Erwartung, die nicht deckungsgleich sein müssen. Uhlmann plädierte für eine interdisziplinäre Herangehensweise, bei der Jurist:innen, Ethnolog:innen, Historiker:innen und Vertreter:innen der Herkunftsgesellschaften gemeinsam Lösungen erarbeiten.

Die Diskussion wurde von Prof. Dr. Christine Kaufmann moderiert. Das zahlreich erschienene Publikum beteiligte sich engagiert und kritisch – ein Zeichen dafür, wie aktuell und relevant das Thema ist. Die Veranstaltung bot Raum für Fragen, Perspektiven und auch für kontroverse Standpunkte, die respektvoll ausgetauscht wurden.

Hertzog Kaufmann Uhlmann

Ein besonderes Objekt, das im Rahmen des Vortrags thematisiert wurde, ist der Gedenkkopf einer Königinmutter (Iy’ọba), der 1940 in die Sammlung des Museums gelangte. Abgebildet ist er in einem historischen Album der Brummer-Galerie in Paris, das Fotografien afrikanischer, ägyptischer und asiatischer Skulpturen enthält. Dieses Objekt steht exemplarisch für die komplexe Geschichte vieler Sammlungsstücke und die Herausforderungen, die mit ihrer Aufarbeitung verbunden sind.

Kulturerbe

Die Veranstaltung machte deutlich: Der Umgang mit historisch belastetem Kulturerbe ist ein interdisziplinäres Feld, das juristische, ethnologische und gesellschaftspolitische Fragen miteinander verknüpft. Es braucht Dialog, Forschung und den Mut, Verantwortung zu übernehmen – auch über institutionelle Grenzen hinweg.

 

APARIUZ XXVI: Recht und Realität

Die Ius Alumni unterstützen seit vielen Jahren die Publikationen der Assistierenden der RWF. Der neue Band der APARIUZ-Reihe widmet sich einer grundlegenden, zugleich aber einer am schwersten zu fassenden Fragen der Rechtswissenschaft: Dem Verhältnis von Recht und Realität.

Recht und Realität

Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass das Recht immer in einem Spannungsfeld zwischen normativer Stabilität und gesellschaftlichem Wandel steht. Es reagiert auf Entwicklungen, die es gleichzeitig zu ordnen versucht, und bleibt damit stets in Bewegung zwischen Beschreibung und Gestaltung der Wirklichkeit.

Die Beiträge des Bandes gehen diesem Verhältnis aus unterschiedlichen Perspektiven nach. Sie zeigen, dass rechtliche Normen nicht im luftleeren Raum entstehen, sondern Ausdruck konkreter sozialer, technischer und politischer Bedingungen sind. Wo sich diese Bedingungen verändern, verändert sich auch der Kontext rechtlicher Geltung. Damit wird das Verhältnis von Recht und Realität zu einer Frage nach der Aktualität des Rechts selbst: Wann bildet das Recht die Realität ab, und wann läuft es ihr hinterher?

Die im Band versammelten Arbeiten führen diese Überlegung exemplarisch aus – sei es im Umgang mit digitaler Transformation, in Fragen gesellschaftlicher Teilhabe oder im Spannungsfeld staatlicher und privater Regulierung. Sie machen deutlich, dass juristische Dogmatik nur dann Bestand hat, wenn sie ihre eigene Wirksamkeit in der Praxis reflektiert.

Herausgegeben wird der Band von Serdar Bayana, Barbara Borkowski, Mërgim Gutaj und Gishok Kiritharan, verlegt ist er bei EIZ Publishing.

APARIUZ XXVI: Recht und Realität ist open access unter Recht und Realität abrufbar. Damit bleibt die Reihe ihrem Anspruch treu, juristische Nachwuchsforschung einem breiten Fachpublikum zugänglich zu machen – frei, nachvollziehbar und anschlussfähig.

 

Veranstaltungskalender Ius Alumni

Veranstaltungskalender Ius Alumni

 

  • Herbstsemester 2025: Ringvorlesung «Künstliche Jurisprudenz!? Rechtswissenschaftliche Bemerkungen zur Debatte um KI im Recht»
    Ringvorlesung der Fachgruppe Grundlagen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich.
    Termin: jeweils dienstags, 18:15-19:45 Uhr; Daten: ab 30.09.2025 bis 09.12.2025, elf Termine; Raum: SOC-F-106, Rämistrasse 69, 8001 Zürich. (https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/babusiaux/ringvorlesung-hs25.html). 
     
  • Schindler Lecture HS 2025 
  • 9. Dezember 2025, Schindler Lecture HS 2025 mit Prof. David Kennedy, Harvard Law School, zum Thema «Law in Global Affairs: Thinking Critically about Order, Justice, Empire and Political Economy», 18:15 Uhr, kleine Aula, RAA-G-01, Rämistrasse 59, 8001 Zürich.
     
  • Symposium zu Ehren von Andrea Büchler mit dem Titel «Körper: Territorium des Selbst, Chiffre der Verletzlichkeit»
    Am 10. Dezember 2025, 18:00 Uhr, führt die Rechtswissenschaftliche Fakultät, gemeinsam mit dem UFSP Human Reproduction Reloaded UZH, zu Ehren der 2024 krankheitshalber ausgeschiedenen Kollegin Prof. Dr. Dr. Andrea Büchler im Kongresshaus Zürich ein Symposium durch mit dem Titel «Körper: Territorium des Selbst, Chiffre der Verletzlichkeit». Die Platzzahl ist beschränkt. Anmeldung bis am 3. Dezember 2025: https://survey.lamapoll.de/Symposium-A.-Buechler-10Dez25.

Zum Veransaltungskalender der Ius Alumni

 

Neuigkeiten aus der Fakultät

Eintritte/Beförderungen

Prof. Dr. Christiane von Bary wurde per 1. Oktober 2025 zur Ausserordentlichen Professorin für Privatrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung ernannt.

Emeritierungen/Austritte
Prof. Dr. Christoph Beat Graber wurde Ende FS25 (per 31. Juli 2025) emeritiert.
Prof. Dr. Rolf Sethe wurde per Ende FS25 (per 31. Juli 2025) emeritiert.
Prof. Dr. Giovanni Biaggini wurde per Ende FS25 (per 31. Juli 2025) emeritiert.

Antritts- und Abschiedsvorlesungen
Die Antrittsvorlesung vonPD Dr. Lukas Fahrländer  zum Thema "Politisierung des Gesellschaftsrechts - Bewertung eines zunehmenden Phänomens" findet am 18. November 2025 um 18:30 Uhr in der kleinen Aula (RAA-G-001) statt.

Ehrungen/Ernennungen und Preise
Prof. Dr. Lorenz Langer  wurde ins Direktorium der Schweizerischen Richterakademie gewählt.

PD Dr. Goran Seferovic wurde per 7. Mai 2025 zum Titularprofessor ernannt. Die Lehrumschreibung bleibt gleich.

Prof. Dr. Helen Keller, Professorin am Institut für Völkerrecht und ausländisches Verfassungsrecht, wurde von der Professor Walther Hug Stiftung am 6. September 2025 der 19. Grosse Walther Hug Preis verliehen. Ausserdem wurde Prof. Dr. Helen Keller in das Institut de Droit international gewählt. 

Jonathan Zeller, MLaw, hat am 22. September 2025 an der Three Minute Thesis Competition der UZH mit der Vorstellung seiner Dissertation "From Protection to Enforcement: Women and the Zurich Protection Act of 1894" den zweiten Rang belegt.

Am 4. November 2025 werden die Principles of Reinsurance Contract Law (PRICL) von Prof. Dr. Helmut Heiss in der "Old Library" von Lloyd’s of London vorgestellt – organisiert von der Lloyd’s Market Association, UNIDROIT und unserer PRICL-Projektgruppe der RWF.

Prof. Dr. Peter Picht wurde an der Jahresversammlung in Chicago zum Präsidenten der internationalen Vereinigung der Kartellrechtswissenschaftler/innen Ascola (Academic Society for Competition Law) gewählt.

Prof. Dr. Samuel Zogg  wurde per 14. Oktober 2025 zum Titularprofessor für Privatrecht, Zivilprozessrecht und Schuldbetreibungs- und Konkursrecht ernannt.

Am 15. November 2025 verleiht die Universität Freiburg Prof. em. Dr. Regina Kiener die Ehrendoktorwürde.

Prof. Dr. Marc Thommen wurde per 1. Januar 2026 als Präsident in die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft gewählt.

Veranstaltungen
Im Herbstsemester 2025 findet die Ringvorlesung «Künstliche Jurisprudenz!? Rechtswissenschaftliche Bemerkungen zur Debatte um KI im Recht» der Fachgruppe Grundlagen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich statt. Termin: jeweils dienstags, 18:15-19:45 Uhr; Daten: ab 30.09.2025 bis 09.12.2025, elf Termine; Raum: SOC-F-106, Rämistrasse 69, 8001 Zürich. (https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/babusiaux/ringvorlesung-hs25.html).

Am 27. November 2025 findet an der Universität Zürich, Aula (KOL-G-201), Rämistrasse 71, 8006 Zurich, eine öffentliche Podiumsdiskussion «Von der sozialen Sackgasse zum sozialen Sprungbrett» statt. Türöffnung: 17:45 Uhr; eine Anmeldung ist erforderlich: https://www.ema.uzh.ch/de/register/lebensvorsorge.html.

Am 9. Dezember 2025 findet die Schindler Lecture HS 2025 mit Prof. David Kennedy, Harvard Law School, zum Thema «Law in Global Affairs: Thinking Critically about Order, Justice, Empire and Political Economy» statt (18:15 Uhr in der kleinen Aula, RAA-G-01, Rämistrasse 59, 8001 Zürich).

Am 10. Dezember 2025, 18:00 Uhr, führt die Rechtswissenschaftliche Fakultät, gemeinsam mit dem UFSP Human Reproduction Reloaded UZH, zu Ehren der 2024 krankheitshalber ausgeschiedenen Kollegin Prof. Dr. Dr. Andrea Büchler im Kongresshaus Zürich ein Symposium durch mit dem Titel «Körper: Territorium des Selbst, Chiffre der Verletzlichkeit». Die Platzzahl ist beschränkt. Anmeldung bis am 3. Dezember 2025: https://survey.lamapoll.de/Symposium-A.-Buechler-10Dez25.

Wir trauern:
Prof. Dr. Daniela Demko ist im Juli 2025 im Alter von 53 Jahren verstorben.

Prof. Heribert Rausch, em. Professor für Öffentliches Recht und Umweltrecht, ist am 14. Oktober 2025 im Alter von 83 Jahren verstorben.

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